New Deal: Waitz Rechtsanwälte hat ein Versorgungsunternehmen beim Kauf von Anteilen im Bereich Software-Dienstleistung sowohl im Legal als auch im Tax Bereich beraten!
Den Erwerb von Anteilen an einer Software-Dienstleistungsgesellschaft durch ein großes Versorgungsunternehmen durfte Waitz Rechtsanwälte auf Käuferseite erfolgreich durchführen…

Waitz Rechtsanwälte hat den Verkauf von 100 % der Anteile an einer Holdinggesellschaft mit operativen Tochtergesellschaften an einen deutschen Konzern auf Seiten des Verkäufers beraten. Im Vorfeld wurde die Holdinggesellschaft mit den nicht kaufrelevanten Assets ausgegliedert (Immobiliengesellschaft, Teilbetrieb des Konzerns). Die Ausgliederung erfolgt steuerneutral unter Anwendung des Umgründungssteuergesetzes…

Wir sind überwältigt: 6 von 67 Start-up Finanzierungsrunden in den letzten 6 Monaten wurden von uns beraten (zum ORF-Artikel der Finanzierungsrunden: https://orf.at/stories/3222074/). Ob als Berater von Investoren oder der Gesellschaft selbst: es ist uns immer wichtig die Balance zwischen den Geldgebern und den Interessen der Founder zu finden.

Side-stream Verschmelzung trotz negativem Eigenkapital erfolgreich umgesetzt – Waitz Rechtsanwälte setzen Rechtsmeinung erneut durch

 Die Umsetzung einer Verschmelzung trotz Überschuldung der übertragenden Gesellschaft war im letzten Jahr ohne Durchführung von Begleitmaßnahmen (z.B. Gesellschafterzuschuss) noch kaum denkbar…

Im Zusammenhang mit einem Share-Deal wird eine Holdinggesellschaft mit drei operativen Tochtergesellschaften erworben. Die als Tochtergesellschaft fungierende Immobiliengesellschaft samt einer operativen Gesellschaft, die nicht in das Port-Folio der erwerbenden Gesellschaft passt, werden vor der Transaktion auf eine neu zu gründende Gesellschaft des Verkäufers abgespalten…

Der Unternehmer führte seinen Betrieb in Form einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Aufgrund einer vergangenen Umgründung hatte der Gesellschafter negative Anschaffungskosten. Es war absehbar, dass das Unternehmen verkauft werden sollte. Vom Unternehmer war gewünscht, dass nur der Betrieb – ohne Liegenschaft – veräußert wird, dass keine Haftung auf der Gesellschafterebene zu übernehmen ist und dass dieser Vorgang so steueroptimal wie möglich gestaltet wird…